Das Ziel einer endodontischen Behandlungsmaßnahme ist der langfristige Erhalt Ihres natürlichen Zahnes. Sie wird notwendig, wenn der „Nerv“ des Zahnes (Pulpa) entzündet oder bereits abgestorben ist. In den häufigsten Fällen erkrankt ein Zahn durch Kariesbakterien. Aber auch Unfälle oder zahnärztliche Behandlungen können die Ursache sein. Die Folge ist eine Entzündung des Kanalsystems im Inneren des Zahnes. Dies äußert sich häufig in Schmerzen, kann aber auch völlig unbemerkt geschehen und zufällig im Röntgenbild oder beim Kältetest entdeckt werden. Bei der Wurzelkanalbehandlung handelt es sich meist um den letzten Versuch, den erkrankten Zahn zu erhalten. Liegen schwierige anatomische Gegebenheiten vor, oder muss eine Wurzelkanalbehandlung wiederholt (revidiert) werden, kann es bei einer konventionellen Behandlungsmethode immer wieder Misserfolge geben. Eine langfristig erfolgreiche Behandlung benötigt „ein qualitativ hochwertiges Mikroskop“, spezielle Instrumente, „exzellentes“ Wissen und „langjährige“ Erfahrung.

Dr Karin Kremeier ist „Spezialistin in Endodontologie (DGZ/DGET)“ seit 2007, Autorin nationaler und internationaler wissenschaftlicher Publikationen, Referentin der Zahnärztekammer Hamburg für den Bereich Endodontie und seit 2012 bereits viermal in Folge als Top-Mediziner/Zahnheilkunde vom FOCUS ausgezeichnet worden.

Seit dem 01. Oktober 2014 hat Dr. Karin Kremeier die Leitung der Endodontologischen Abteilung im Zentrum für Zahnmedizin übernommen.

Kontakt: Zentrum für Zahnmedizin, Borsteler Chaussee 111, Fon 040 6008836-0, info@zahnmedizin-hamburg.dental