Der Maler stand in der Reithalle und skizzierte das vor ihm stehende Pferd für eine Auftraggeberin. So lernte ich Adolf Heinrich Rode (1905-1983) kennen. Er lebte lange in der Köppenstraße (gegenüber von Friedrich Schaper) in Groß Borstel und später nicht weit von hier in der Erikastraße in Eppendorf. Mancher Groß Borsteler kann ein Rode-Gemälde sein Eigen nennen.

Ähnlich wie bei Schaper in der alten HASPA-Filiale in der Borsteler Chaussee möchte ich im kommenden Jahr wieder einen Lichtbildervortrag vorbereiten, nämlich über Heinrich Rode und sein Werk. Dafür würde ich gerne Ihre Hilfe in Anspruch nehmen. Wer gibt mir die Möglichkeit, die Rode-Bilder, die in Ihrem Besitz sind, zu fotografieren und in dem Vortrag zu zeigen?

Sie können mich unter meiner Mail-Adresse erreichen: bujpflugmacher@gmail.com

Vielen Dank für Ihre Hilfe.

Birgit Pflugmacher

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