In Sieben-Meilen-Stiefeln schreitet das Bauvorhaben Tarpenbeker Ufer voran. Gert-Marcus-Straße wird die Adresse der neuen Groß Borsteler Bewohner sein, die dort die ersten Wohnblocks nach Fertigstellung des Baufeldes 10 – ganz im Osten des Baugebietes – voraussichtlich im letzten Quartal 2018 einziehen werden.

Schlag auf Schlag geht’s weiter mit Baufeld 9 und Baufeld 8, die drei bis vier Monate später bezogen werden können.

Eigentlich sollte auch die Brücke nach Groß Borstel längst fertiggestellt sein, wären nicht bürokratische Hindernisse beim Bau zu überwinden gewesen. Das Projekt ist aber jetzt auf gutem Gleis, wie Bauleiter und Otto-Wulff-Prokurist Benjamin Hinsch dem Boten berichtete. Die Brücke und die Rampenanlage seien in der Abwicklung und besonders im Genehmigungsverfahren offenbar für einige Beteiligte überaus komplex gewesen.

Nun dauert‘s noch bis Juli, dann ist der Wanderweg wieder frei.

Sobald die neuen Bewohner eingezogen sind, soll der Park zwischen Baufeld 8 und Baufeld 7 geplant werden – natürlich mit Bürgerbeteiligung. Den neuen Anwohnern soll die Chance gegeben werden, den Park zwischen Brücke und der neuen Gert-Marcus-Straße mitzugestalten.

Die Fuß- und Radweganbindung Richtung Groß Borstel Zentrum ist dann natürlich längst fertig. Wer es dann eilig hat, nach Groß Borstel zu kommen, wird sich dann auch ab 2019 auf ein Stadtrad schwingen können. Eine oder zwei Stationen sollen am Tarpenbeker Ufer installiert werden.

U.S.